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Schneesporthelm
Schneesporthelm

 

Wintersport ist einzigartig, sei es wegen der Verbundenheit zu den verschneiten Bergen oder durch das Gleiten in unterschiedlichem Gelände. Das Spiel mit Schwer- und Fliehkraft zieht jede und jeden in seinen Bann. Leider verunfallen jährlich rund 72 000 Personen der Schweizer Wohnbevölkerung beim Skifahren, Snowboarden oder Schlitteln. Rund 16 % der verunfallten Ski- und Snowboardfahrenden verletzen sich am Kopf. Rund ein Drittel der Kopfverletzungen kann durch Tragen eines Schneesporthelms verhindert werden.

Über 90 % aller Schneesportlerinnen und Schneesportler in der Schweiz tragen einen Helm, für sie gehört der Schneesporthelm selbstverständlich zur Ski- oder Snowboardausrüstung. Schneesporthelme sind leicht, bequem, schränken weder Hörfähigkeit noch Sichtfeld stark ein.

Tipps

  • Wählen Sie einen Schneesporthelm mit der Bezeichnung EN 1077. Einen besseren Schutz bieten Schneesporthelme, die zusätzlich dem FIS-Sicherheitsstandard entsprechen. Schneesporthelme mit MIPS-Technologie reduzieren zudem zum Teil die Rotationskräfte.
  • Probieren Sie den Helm an, damit er gut sitzt und auch mit Brille bequem zu tragen ist.
  • Testen Sie den Helm mit offenem Kinnband; Beim Hin- und Herschütteln des Kopfs darf der Helm nicht wackeln.

 

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https://www.bfu.ch/de/ratgeber/ratgeber-recht/sport-und-bewegung/wintersport/skibindungseinstellung/pflicht-skibindung-einstellenMuss ich zwingend die Skibindung einstellen lassen?
https://www.bfu.ch/de/ratgeber/ratgeber-recht/sport-und-bewegung/wintersport/schneesporthelm/schneesportler-schutzausruestung-rechtMüssen Schneesportler eine Schutzausrüstung tragen?
https://www.bfu.ch/de/ratgeber/ratgeber-recht/sport-und-bewegung/wintersport/lawinen/lawine-ausloesen-schneesportler-haftungWer haftet, wenn ein Schneesportler andere Personen gefährdet, indem er eine Lawine auslöst?

Yes