Ratgeber

Nordic Walking Mit Stöcken sicher gehen

Nordic Walking ist gleichzeitig sanft und fordernd – und deshalb ein Sport für alle Alters- und Leistungsgruppen. Verletzungen beim Nordic Walking sind selten. Die Tipps der BFU tragen dazu bei, dass es so bleibt.

Die 4 wichtigsten Tipps

  • Sich eine gute Grundtechnik aneignen
  • Stöcke mit passender Länge auswählen
  • Gute Lauf- oder Walkingschuhe tragen
  • Sich vor dem Training aufwärmen

Nordic Walking als gelenkschonendes Ganzkörpertraining

Nordic Walking ist ein gelenkschonendes Ganzkörpertraining mit Einsatz von leichten Stöcken. Mit der richtigen Technik beansprucht Nordic Walking zusätzlich zur Beinmuskulatur auch die Arm-, Schulter- und Rückenmuskulatur. Das erhöht die Herzfrequenz und fördert den Stoffwechsel.

Nordic Walking ist insbesondere auch für ältere Personen, übergewichtige Menschen und solche mit Arthrose und Mobilitätseinschränkungen geeignet.

Mangelhafte Technik als Unfallursache

Eine mangelhafte Technik kann jedoch zu Überlastungsschäden führen. Wer mit Nordic Walking anfängt, lässt sich die Technik deshalb am besten von zertifizierten Instruktorinnen und Instruktoren beibringen.

Wichtig ist auch die richtige Länge der Stöcke. Wenn Sie den Stock ohne Asphaltpads senkrecht vor sich hinstellen, sollte sich der Schlaufenausgang des Griffes auf der Höhe Ihres Bauchnabels befinden.

Gute Lauf- oder Walkingschuhe sind ebenfalls wichtig. Hier hilft eine kompetente Beratung in einem Fachgeschäft weiter. Und ein letzter Punkt: Das Aufwärmen nicht vergessen. So kann sich Ihr Körper ideal aufs Nordic Walking einstellen.

Ihr BFU-Kontakt

Barbara Pfenninger

Barbara Pfenninger

Wiss. Mitarbeiterin Sport und Bewegung
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