Jugend und Sport
Zusammen mit dem Bereich Jugend- und Erwachsenensport des Bundesamts für Sport BASPO erarbeitet die BFU Minimalstandards für die Unfallprävention. Diese gelten für Leiterinnen und Leiter bei Jugend und Sport J+S.

Leitende sind Vorbilder

Egal ob im Lager, Fussballtraining oder bei Ausflügen mit Kindern und Jugendlichen: Für J+S-Leiterinnen und -Leiter stehen bei jeder Aktivität Sicherheitsüberlegungen an. Wer sich an die Grundsätze von J+S und der BFU hält, leistet nicht nur einen wichtigen Beitrag zur Unfallprävention. Auch das Risiko einer strafrechtlichen Verurteilung sowie von zivilrechtlichen Haftungsansprüchen lässt sich so in engen Grenzen halten.

J+S-Leitende, aber auch J+S-Nachwuchstrainerinnen und -trainer haben eine Obhutspflicht. Wenn sie mit Kindern und Jugendlichen Sport treiben, übernehmen sie die Verantwortung für deren Unversehrtheit. Das heisst: Sie müssen alle erforderlichen und zumutbaren Vorsichtsmassnahmen treffen, damit die Kinder und Jugendlichen körperlich und psychisch unverletzt bleiben. Und klar ist: J+S-Leitende und Nachwuchstrainer sind Vorbilder und gehen mit gutem Beispiel voran.

Die vorliegenden Sicherheitsbestimmungen gelten für alle J+S-Aktivitäten. Sie bilden Leitplanken, innerhalb deren Leiterinnen und Leiter unter Berücksichtigung der jeweiligen Situation ihre Entscheide fällen.

Für sämtliche J+S-Sportarten wurden Merkblätter mit unfallpräventiven Massnahmen erstellt.

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