Kampagne

Don’t mess it up Auf dem Bike die Kurve kriegen

Don’t mess it up
Leider wahr: Jugendliche haben auf dem Motorrad ein besonders hohes Unfallrisiko. Und seit Anfang Jahr dürfen sie leistungsstärkere und schnellere Motorräder fahren. Ein Mix, der es in sich hat. Die BFU reagiert mit einer neuen Präventionskampagne in den sozialen Medien – entwickelt mit Jugendlichen.

Ein Töffunfall? Peinlich und gefährlich

Wenig Erfahrung und Routine gepaart mit risikoreichem, impulsivem Verhalten und Selbstüberschätzung: ein gefährlicher Risikococktail. 15- bis 17-Jährigen passieren in Relation zur Bevölkerungsgrösse am meisten schwere Unfälle auf dem Motorrad. bei einem Töffunfall schwer. 4 kamen ums Leben.

Hinzu kommt, dass seit Anfang des Jahres 15-Jährige neu Motorräder und Roller bis 45 km/h fahren dürfen. 16-Jährige haben sogar Zugang zu 125 ccm-Maschinen mit entsprechender Power. Mit höherer Geschwindigkeit steigt das Unfallrisiko nochmals – genauso wie die Unfallschwere.

Höchste Zeit also für eine Sensibilisierungsoffensive. «Don’t mess it up» lautet der Claim. Und dieser bringt auf den Punkt, worauf es ankommt: Wer auf dem Motorrad nicht aufpasst, kann es schnell vermasseln. Das ist nicht nur peinlich, sondern auch brandgefährlich.

Kampagne von und für Jugendliche

Die Kampagne findet auf TikTok, Snapchat und Instagram statt. Die BFU hat das Kampagnenkonzept direkt mit Jugendlichen entwickelt. Im Zentrum stehen fünf Spots mit fünf zentralen Botschaften: vorausschauend fahren, aufmerksam bleiben, genügend Abstand halten, vor Kurven runterbremsen und nur mit Schutzausrüstung aufs Bike steigen.

 

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