Ratgeber

Windsurfen Sicher auf Wasser und Wellen

Beim Windsurfen auf Schweizer Seen passieren selten schwere Unfälle. Aber auch leichtere Verletzungen am Fuss, Schnittwunden und Prellungen sind ärgerlich. Mit den Tipps der BFU surfen Sie sicher im Wind.

Die 5 wichtigsten Tipps

  • Sich gut ausbilden lassen
  • Surfgebiet auswählen, das den eigenen Fähigkeiten entspricht
  • Sich vor dem Surfen über Wetter-, Wind- und Strömungsverhältnisse informieren
  • Neoprenanzug, Schwimmweste und Schuhe tragen
  • Bei Sprüngen mit dem Windsurfbrett: Helm tragen

Gute Ausbildung ist ein Muss – auf dem See und im Meer

Mit Tempo über Wasser und Wellen gleiten: Windsurfen ist eine facettenreiche Sportart. Wer das erste Mal windsurft, besucht vorher am besten einen Einführungskurs. Denn die richtige Technik, Materialkunde, Wind- und Wetterkenntnisse und das Wissen, wer auf dem Wasser Vortritt hat, sind für unfallfreien Wasserspass zentral.

Das ist zum einen für alle wichtig, die auf Schweizer Seen windsurfen. Zum anderen auch für alle, die auf dem Meer surfen. Denn dort sind die Risiken grösser: Wind, Strömungen oder defektes Material können Surferinnen und Surfer aufs offene Meer treiben.

Mehr Infos zum Windsurfen finden sich beim Schweizerischen Windsurf-Ausbildungsverband SWAV oder bei Swiss Windsurfing.

Für J+S-Leiterinnen und –Leiter

Wer sich an die Grundsätze von J+S und der BFU hält, leistet nicht nur einen wertvollen Beitrag zur Unfallprävention, sondern kann auch das Risiko einer strafrechtlichen Verurteilung oder von zivilrechtlichen Haftungsansprüchen in engen Grenzen halten.

Ihr BFU-Kontakt

Christoph Müller

Christoph Müller

Berater Sport und Bewegung
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