Die BFU im Detail

Gestatten: die BFU Hand in Hand für die Sicherheit

Seit über 80 Jahren engagiert sich die BFU für die Sicherheit im Strassenverkehr, zu Hause, in der Freizeit und beim Sport. Unter ihrem Dach engagieren sich über 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Tag für Tag für die Unfallprävention.

Auf einen Blick

  • Die BFU ist eine unabhängige Stiftung mit einem gesetzlichen Auftrag zur Unfallverhütung.
  • Sie ist durch einen Zuschlag auf der Prämie der Nichtberufsunfallversicherung finanziert.
  • Ihr Organigramm ist nach Arbeitsgebieten und Kernkompetenzen aufgebaut

Politisch unabhängig – und mit gesetzlichem Auftrag

Die BFU ist eine private Stiftung. Sie hat den gesetzlichen Auftrag, durch Aufklärung und Förderung allgemeiner Sicherheitsvorkehrungen Unfälle zu verhindern. Die BFU ist als Fachstelle ausschliesslich der Sicherheit verpflichtet und arbeitet unabhängig von politischen und wirtschaftlichen Partikularinteressen. Die Finanzierung der Tätigkeiten der BFU ist in erster Linie durch einen Zuschlag auf der Prämie der Nichtberufsunfallversicherung sichergestellt, dessen Höhe der Bundesrat festlegt. Hinzu kommen Mittel vom Fonds für Verkehrssicherheit und durch Einnahmen aus Eigenleistungen.

Die Fäden in der Hand: die Geschäftsleitung

Die Geschäftsleitung ist auf operationaler Ebene das oberste leitende Organ und vertritt die BFU nach aussen. Sie wird von Dr. Stefan Siegrist geleitet, die übrigen Mitglieder verantworten die fünf Bereiche der BFU.

Die Geschäftsleitung der BFU

  • Stefan Siegrist, Dr. phil., EMBA, Direktor
  • Mario Cavegn, lic. phil., Bereichsleiter Strassenverkehr
  • Othmar Brügger, MSc ETH Bew.-wiss., Bereichsleiter Haus und Sport
  • Annick Rywalski, lic. rer. pol., Master of Public Management (MPA), Bereichsleiterin Gemeinden und Unternehmen, Stv. Direktorin
  • Jürg Beutler, lic. phil. I, Bereichsleiter Kommunikation
  • Kurt Fellinger, Betriebsökonom FH, Bereichsleiter Finanzen und Support

Von links nach rechts: Kurt Fellinger, Mario Cavegn, Stefan Siegrist, Jürg Beutler, Annick Rywalski, Othmar Brügger

Richtungsweisend: der Stiftungsrat der BFU

Der Stiftungsrat ist das strategische Organ der BFU. Er besteht aus 11 Mitgliedern. Sie repräsentieren die unterschiedlichen Ansprüche an die Unfallprävention.

Präsident

Felix Weber, lic. oec. HSG, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva), Luzern; Vertreter der Suva

Vizepräsident

Christoph Bühler, Leiter Personenversicherungen, Mitglied der Direktion, Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG; Vertreter des Schweizerischen Versicherungsverbandes (SVV)

Mitglieder

  • Samuel Grossenbacher, Leiter Markt Mitte, Die Mobiliar, Bern, Vertreter des Schweizerischen Versicherungsverbandes (SVV)
  • Philippe Gassmann, Abteilungsleiter Präventionsangebote, Vertreter der Suva
  • Irène Hänsli, Fachverantwortliche Unfallversicherung und Krankentaggeld des SVV; Vertreterin des Schweizerischen Versicherungsverbandes (SVV)
  • Charles-Albert Hediger, Unternehmer, Vertreter der SUVA
  • Martina Keller, Leiterin Customer Operations Unfall & Krankentaggeld, AXA,  Vertreterin übrige Versicherer
  • Marc Lambert, Leiter des Sektors Gesundheit Unternehmen KTG / UVG, Vizedirektor, Groupe Mutuel, Vertreter des Schweizerischen Versicherungsverbandes (SVV)
  • Edith Müller Loretz, Leiterin Gesundheitsschutz und Mitglied der Geschäftsleitung der Suva; Vertreterin der Suva
  • Christine Michel, Fachsekretärin für Gesundheitsschutz Unia; Vertreterin der Suva
  • Pascal Richoz, Leiter des Leistungsbereichs Arbeitsbedingungen, Staatssekretariat für Wirtschaft SECO, Vertreter der Suva

Organigramm: Hand in Hand für die Sicherheit

Bei der BFU engagiert sich ein hochkompetentes Spezialistenteam mit über 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Die meisten von ihnen haben ihren Arbeitsort am Hauptsitz in Bern. Das Organigramm bündelt ihre Kompetenzen und ermöglich so ein effizientes und wirkungsorientiertes Arbeiten.

Verhaltenskodex: Leitplanke im Arbeitsalltag

Als Kompetenzzentrum forscht und berät die BFU, damit in der Schweiz weniger folgenschwere Freizeitunfälle passieren. Dabei stützt sie sich nicht nur auf wissenschaftliche Erkenntnisse und bewährte Präventionsstrategien; sie hat auch ein aktives Compliance-Management in ihrer Unternehmenskultur verankert. Dieses umfasst mehr als das Einhalten von Gesetzen, Vorschriften und Regeln. Die BFU bekennt sich auch zu einem fairen und respektvollen Umgang miteinander sowie zu integren Geschäftspraktiken. Der Verhaltenskodex setzt dabei die Leitplanke. 

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