Nie ohne meine Boje

Sicher schwimmen in See und Fluss

Draussen die Sonne geniessen, ins Wasser eintauchen und die Erfrischung spüren: Damit der perfekte Sommertag unbeschwert bleibt, gehört die Schwimmboje einfach dazu. Sie gibt dir Sicherheit, wenn es darauf ankommt.

Sicherheit, die Auftrieb gibt

Wellen, Strömungen, wechselnde Temperaturen: So schön das Baden und Schwimmen in Flüssen und Seen ist – die Bedingungen können sich rasch verändern. Auch geübte Schwimmerinnen und Schwimmer kommen dabei an ihre Grenzen. Eine Schwimmboje gibt zusätzlichen Auftrieb und hilft dir, im Notfall über Wasser zu bleiben.

Sicherheit, die man sieht

Im Wasser sieht man von dir meistens nicht viel mehr als den Kopf. Mit einer farbigen Schwimmboje wirst du viel besser gesehen – von anderen Personen im Wasser, von Booten und von Rettungskräften. So kannst du auf dich aufmerksam machen, wenn du Hilfe benötigst.

Sicherheit, die mitschwimmt

Leicht, schnell aufgeblasen und kaum spürbar: Eine Schwimmboje gleitet im Wasser einfach mit. Sie gibt dir Sicherheit und macht das Wassererlebnis entspannter – ob für den kurzen Badespass oder die längere Schwimmrunde. Und das Smartphone? Wird im Trockenfach nicht nass.

Sicherheit, die loslässt

Im Fluss schwimmt es sich fast von allein. Doch gerade dort kann sich die Leine einer Schwimmboje an Ästen oder anderen Hindernissen verfangen. Deshalb auf ein Modell mit einer sogenannten Solltrennstelle achten: Die Boje löst sich dann automatisch, wenn sie hängen bleibt. Alternativ die Boje nicht am Körper befestigen, sondern einfach festhalten und sich damit im Wasser treiben lassen.

Wenn «gut schwimmen können» nicht mehr ausreicht

Leider wahr: Jedes Jahr ertrinken in der Schweiz beim Schwimmen und Baden in Seen und Flüssen durchschnittlich 25 Menschen. Wer denkt, dass es nur Personen trifft, die nicht gut oder gar nicht schwimmen können, liegt falsch. Unter den Opfern sind auch geübte Schwimmerinnen und Schwimmer. Viele von ihnen waren alleine unterwegs.

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Menschen ertrinken jedes Jahr in Schweizer Seen und Flüssen.

29 %

der Todesopfer waren alleine unterwegs – die Dunkelziffer dürfte deutlich höher sein.

Plötzlich kann es gefährlich werden

Ob zum Spass, für die Fitness oder als Training für den nächsten Wettkampf: Es gibt viele Gründe, warum es uns ins Wasser zieht. Doch beim Baden und Schwimmen geht oft vergessen, wie schnell eine Situation kippen kann. Dabei gibt es viele Faktoren, die das Risiko beeinflussen. 

Eine unerwartete Strömung, kaltes Wasser, ein plötzlicher Wetterumschwung, Wellen oder Hindernisse im Wasser können rasch zur Gefahr werden. Dazu kommt, dass wir unsere eigenen Fähigkeiten und Kräfte manchmal überschätzen oder im entscheidenden Moment nicht aufmerksam genug sind. Auch Alkohol oder andere Substanzen können im Wasser kritisch werden.

Wenn es gefährlich wird, reichen selbst gute Schwimmfähigkeiten nicht mehr aus. Ein Krampf, ein Schwächeanfall, Erschöpfung oder ein anderes gesundheitliches Problem – und aus einem unbeschwerten Badetag kann innert Sekunden eine lebensbedrohliche Situation werden. 

Darauf kommt es bei der Schwimmboje an

Welche Schwimmboje ist die richtige? Die BFU empfiehlt Modelle mit separaten, aufblasbaren Luftkammern. Leuchtende Farben sorgen dafür, dass du im Wasser besser sichtbar bist, ein Hüftgurt macht das Mitführen besonders einfach. Wer im Fluss unterwegs ist, sollte zudem auf eine sogenannte Solltrennstelle achten: Die Boje löst sich dann automatisch, wenn sie hängen bleibt. Mehr dazu findest du in der Produktempfehlung «Schwimmboje».

Wo du kostenlos eine Schwimmboje ausleihen kannst

Und das Beste: An zahlreichen Fluss- und Seebädern in der Schweiz kannst du Schwimmbojen der BFU kostenlos ausleihen. Einfach mitnehmen, das Bad im See oder Fluss geniessen und danach wieder zurückhängen. Auch an den zehn Seeüberquerungen der Lake Crossing Trophy stehen Schwimmbojen zur Verfügung. Die folgende Karte zeigt dir alle Standorte auf einen Blick: helle Pins markieren Fluss- und Seebäder, dunkle Pins die Seeüberquerungen.

Unfälle mit den 6 Baderegeln verhindern

Auch wer mit Schwimmboje unterwegs ist: Die sechs Baderegeln der Schweizerischen Lebensrettungs-Gesellschaft SLRG helfen, die Sicherheit beim Baden und Schwimmen nicht aus den Augen zu verlieren:

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Gemeinsam Unfälle verhindern

Als nationales Kompetenzzentrum arbeitet die BFU mit Organisationen, Institutionen, Verbänden und Unternehmen zusammen, um Unfallrisiken durch aktive Prävention zu senken. Die Kampagne «Nie ohne meine Boje» wird von der Schweizerischen Lebensrettungs-Gesellschaft SLRG, von Swiss Aquatics und Restube unterstützt.

Sie möchten sich ebenfalls an der Kampagne beteiligen? Kontaktieren Sie uns.

Hinweis: Das Bildmaterial der Kampagne wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz (KI) realisiert.

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