Forschung & Statistik

Kurzanalyse – Einsatz von Simulatoren für Sensibilisierungsaktionen in der Verkehrssicherheitsarbeit

Simulatoren können Risiken im Strassenverkehr eindrücklich und gefahrlos erlebbar machen. Die Kurzanalyse zeigt jedoch: Für langfristige Verhaltensänderungen fehlen bislang belastbare Belege. Kurzfristig können Simulatoren Wissen, Einstellungen und Risikowahrnehmung fördern. Entscheidend sind passende Inhalte, eine didaktische Einbettung und Reflexion. Vor einem breiten Einsatz empfiehlt die BFU deshalb Pilotprojekte mit methodisch solider Evaluation.

Simulatoren, beispielsweise Auto- oder Velosimulatoren, sind eine attraktive Möglichkeit, um Verkehrsteilnehmende für Risiken zu sensibilisieren und ihre Einstellungen oder ihr Verhalten positiv zu beeinflussen. Sie ermöglichen es, sicherheitsrelevante Themen wie Ablenkung, Alkohol oder Bremswege realistisch und gleichzeitig gefahrlos erlebbar zu machen.

Autor/-innen
Andrea Uhr, Yvonne Achermann Stürmer

Publikationsjahr
2026

DOI-Nummer
10.13100/BFU.2.574.01.2026

Zitationsvorschlag
Uhr A, Achermann Stürmer Y. Kurzanalyse: Einsatz von Simulatoren für Sensibilisierungsaktionen in der Verkehrssicherheitsarbeit. Bern: BFU, Beratungsstelle für Unfallverhütung; 2026. DOI: 10.13100/BFU.2.574.01.2026

Zur Publikation

  • Kurzanalyse – Einsatz von Simulatoren für Sensibilisierungsaktionen in der Verkehrssicherheitsarbeit

    Kurzanalyse A4 | 17 Seiten | 2.574 | DOI-Nr. 10.13100/BFU.2.574.01.2026
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