Arrêt du: 26 août 2014
N° de procès: 6B_515/2014

X. wurde wegen Überscheitens der Höchstgeschwindigkeit innerorts um 16 km/h zu einer Busse von Fr. 400.- verteilt. Er bestritt, den PW gelenkt zu haben, wollte aber den verantwortlichen Lenker nicht nennen. Er machte ohne weitere Angaben ein Zeugnisverweigerungsrecht geltend und behauptete, auf seine Einzelfirma seien rund 25 Fahrzeuge zugelassen.

Das Bundesgericht wies seine Beschwerde ab. Die Haltereigenschaft ist ein gewichtiges Indiz für die Täterschaft. Zudem dürfen bei der Beweiswürdigung das Radarfoto, das hier zwar nur eine Typenähnlichkeit belegte, wie auch das Aussageverhalten, das hier auf wenig Glaubwürdigkeit hinwies, mitberücksichtigt werden.

Notre recueil d’arrêts du Tribunal fédéral

Le texte intégral des arrêts sélectionnés par le BPA peut être consulté sur le site Internet du Tribunal fédéral:

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