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Sporthallen
Sporthallen

Nebst dem Schulsport werden Sporthallen auch durch andere Organisationen genutzt. Der wachsende Bevölkerungsanteil nicht mehr Erwerbstätiger und flexible Arbeitszeiten führen dazu, dass sich immer mehr Menschen auch ausserhalb der Abend- und Wochenendzeiten sportlich betätigen. Bereits am Morgen und Nachmittag finden organisierte Trainings in Sporthallen statt. Durch den gesellschaftlichen Wandel haben sich der Sport und dadurch auch die Anforderungen an Sporthallen verändert. Dies sollte bei der Planung berücksichtigt werden.

 

Tipps

  • Bei der Wahl des Sportbodens muss das spezifische Anforderungsprofil (Schulturnen, Vereinssport, Rollsport usw.) genau definiert werden.
  • Das Prinzip der glatten Wand ist einzuhalten, d. h., Wände dürfen nicht rau und müssen bis auf eine Höhe von 2,70 m ab Fussboden ebenflächig, geschlossen sowie splitterfrei sein.
  • Auf harte Oberflächen sind nachgiebige Wandverkleidungen (Prallschutz) zu montieren. Dadurch können die Folgen von Kollisionen mit der Hallenwand entscheidend gemildert werden.
  • Einbau-Sportgeräte (Sprossenwände, Seilzüge, Reckpfosten usw.) sind in Nischen mit wandbündigen und schliessbaren Abdeckvorrichtungen anzuordnen.
  • Die Höhe von Absturzsicherungen zwischen Zuschauer- und Sportbereich sollte mind. 1,10 m betragen.

 

Normen

  • BASPO-Norm 201, Sporthallen – Schriftenreihe Sportanlagen
  • BASPO-Norm 221, Sporthallenböden – Schriftenreihe Sportanlagen
  • Norm SIA 358, Geländer und Brüstungen

 

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