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Bäderanlagen
Bäderanlagen

​Baden ist so alt wie die menschliche Kultur und ermöglicht nebst dem Schwimmen auch eine vielseitige Freizeitgestaltung und soziale Kontakte. Der Name «Bäder» ist der Sammelbegriff für Anlagen zum Schwimmen und Baden. Je nach Anlage verwendet man zum besseren Verständnis Begriffe wie Hallenbad, Freibad, Naturbad, Plausch- und Spassbad oder Schwimm-Badeteich.

 

Tipps:

  • Halten Sie die Wassertiefen und Beckengrössen gemäss FINA-Regeln ein.
  • Bringen Sie bei Nichtschwimmer- und Schwimmerbecken das Piktogramm «Kopfsprünge nicht gestattet» an.
  • Überprüfen Sie bei Sprunganlagen die Aufstiege und Absturzsicherungen.
  • Sorgen Sie für eine erhöhte Überwachung von Sprunganlagen und Wasserrutschen.
  • Ziehen Sie Fachexperten bei, insbesondere bei der Planung von Bäderanlagen.

 

Normen:

  • Normen SN EN 1069 «Wasserrutschen» Teil 1 und 2
  • Normen SN EN 13451 «Schwimmbadgeräte» Teile 1 bis 11
  • Normen SN EN 15288 «Schwimmbäder» Teil 1 und 2
  • BASPO-Norm 301 «Hallen- und Freibäder»

 

Mehr Informationen für Fachpersonen.

 

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bfu-Fachdokumentation 2.019 – Bäderanlagen

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