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Türen und Tore
Türen und Tore

​Mit automatisierten Türen und Toren ereignen sich immer wieder Unfälle, von eingeklemmten Fingern über Knochenbrüche bis hin zu bleibenden Körperschädigungen. Wir unterscheiden folgende Tür- und Tortypen:

  • Flügeltüren und -tore
  • Schiebetüren und -tore
  • Falttore und Schiebefalttore
  • Kipptore
  • Schwingtore
  • Sektionaltore
  • Zylinder-, Dreh-, Karusselltüren
  • Rolltore und -gitter

 

Automatisierte Anlagen werden ohne regelmässige und fachgerechte Wartung früher oder später zum Sicherheitsrisiko. Wenn Gefahrenstellen bekannt sind, sollten geeignete Schutzmassnahmen getroffen werden. Gefahrenstellen und Schutzmassnahmen für die einzelnen Typen sind in der bfu-Fachbroschüre «Türen und Tore» detailliert aufgeführt.

 

Rechtliches

Gemäss Obligationenrecht Art. 58 hat der Eigentümer eines Gebäudes oder eines anderen Werkes den Schaden zu ersetzen, der infolge fehlerhafter Anlage oder Herstellung oder mangelhaften Unterhalts des Werks entsteht. Er haftet für Schäden, die durch Mängel verursacht werden. Ein Werkmangel liegt vor, wenn Gestaltung und Funktion nicht sicher sind, z. B. mangelhafte Beleuchtung oder gefährliche Unebenheiten (Stolperfallen). Die Werkeigentümerhaftung ist eine Kausalhaftung, bei der das Verschulden des Werkeigentümers keine Haftungsvoraussetzung ist.

Es wird empfohlen: 

  • neue Tore durch Fachfirma installieren zu lassen
  • Wartungsverträge abzuschliessen
  • Konformitätszertifikate zu verlangen

 

SUVA-Checkliste 67072.d, Türen und Tore

 

Mehr Informationen für Fachpersonen.

 

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