SPRACHE

Hochbau – Umgebung

Spielräume/Spielplätze

 

Spielen ist für die Entwicklung der Kinder von entscheidender Bedeutung. Umso wichtiger sind gut durchdachte, sichere Kinderspielplätze. Kinder zwischen 0 und 5 Jahren sind besonders auf Rutschbahnen, Brettschaukeln, Klettertürmen und Wippschaukeln gefährdet.

Kinderspielplätze sollen sorgfältig geplant und ausgeführt sowie gut unterhalten werden. Für Kinder nicht oder schwer erkennbare Gefahren, darunter auch bauliche oder anlagebedingte Mängel, müssen eliminiert werden. Gefahren mit geringen Folgen dagegen erhöhen den Spielwert einer Anlage und tragen zur Entwicklung der Kinder bei.

2.025.01 «Spielräume» (Fachdokumentation)

Mehr Informationen für Fachpersonen. Hier...
Weitere allgemeine Informationen finden Sie in den Ratgebern Kinderspielplätze und Spielräume.

Links 

 

​Informationsmaterial

Berechnung der Aufprallfläche PDF, Druckversion, 4.5 MB

​Berechnung Aufprallfläche Excel,
        Merkblätter zum Ausfüllen, 10 MB, Datei zum Bearbeiten herunterladen.

  

Gewässer

 

Wasser zieht Kinder magisch an. Bei ihren Erkundungen können sie ausrutschen oder das Gleichgewicht verlieren und ins Wasser fallen. Pro Jahr ertrinken rund 3 Kinder im Alter bis 4 Jahre.

Besonders heimtückisch sind Biotope. Bei den künstlich angelegten Gewässern in der Nähe des Wohn- und Spielbereichs muss jederzeit damit gerechnet werden, dass Kinder unbeaufsichtigt zum Wasser gelangen und hineinfallen. Kleinkinder sind noch nicht in der Lage, ihren Kopf aus dem Wasser zu heben. Mit Massnahmen wie Seichtwasserzonen, Gittern oder Zäunen können Biotope gesichert werden.

2.026.01 «Gewässer» (Fachdokumentation)

Weitere Informationen finden Sie im Ratgeber.

Links 

 

Sportanlagen

 

Sportanlagen müssen die einschlägigen Vorschriften, Normen und Empfehlungen erfüllen. Dabei stehen zwei Aspekte im Vordergrund: Einerseits sollen sicherheitstechnische Überlegungen bereits vor dem Bau erfolgen, andererseits können bei bestehenden Anlagen zahlreiche Mängel oft mit einfachen Mitteln behoben werden.

Die Erbauer von Sportanlagen tragen Verantwortung, indem sie gehalten sind, gemäss den anerkannten Regeln der Baukunde zu planen und zu bauen. Wird mit der notwendigen Sorgfalt vorgegangen, lässt sich ein Teil der Unfälle verhindern.

Weitere Informationen finden Sie im Ratgeber.

Links 

 

​Informationsmaterial

Bestelladressen der SLG-Richtlinien PDF

 

Freianlagen

 

Freianlage ist der Fachbegriff für eine Sport- und Freizeitanlage im Freien. Eine Freianlage besteht in der Regel aus einem Rasenspielfeld, einem Allwetterplatz, einer Laufbahn und verschiedenen Leichtathletik-Anlagen. Sicherheitstechnisches sollte bereits bei der Planung berücksichtigt werden. Dazu gehört u. a. die Beachtung der einschlägigen Vorschriften, Normen und Empfehlungen.

2.010.01 «Freianlagen für den Schul- und Vereinssport» (Fachbroschüre)

Weitere Informationen finden Sie im Ratgeber.

 

Skateanlagen

 

Skateboarden ist eine beliebte Freizeitbeschäftigung, die abseits von Strassen ausgeübt werden soll. Wünschenswert ist, dass Gemeinden dafür spezielle Anlagen erstellen und unterhalten. So lässt sich verhindern, dass öffentliche Plätze, Treppen, Geländer, Bänke und Rampen zu unerwünschten Sportstätten umfunktioniert werden.

2.011.01 «Skate-Parks» (Fachbroschüre)

Weitere Informationen finden Sie im Ratgeber.

 

Kletteranlagen

 

Mit der rasanten Entwicklung des Sportkletterns gewinnen künstliche Kletteranlagen nicht nur als Trainingsgelegenheit, sondern auch als Treffpunkt sowie Veranstaltungsort für Kletterwettkämpfe an Bedeutung. Eine richtig geplante, fachgerecht ausgeführte und gewartete Kletterwand ist ein ideales Sportgerät, das Anfängern, Fortgeschrittenen und Spitzenkletterern ein witterungsunabhängiges und sicheres Ausüben ihres Sports erlaubt.

2.009.01 «Kletteranlagen» (Fachbroschüre)