SPRACHE

Kurzporträt: bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung

 

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Auftrag und Handlungsbedarf


​Deshalb setzt sich die bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung im öffentlichen Auftrag für die Sicherheit ein. Als Schweizer Kompetenzzentrum für Unfallprävention forscht sie in den Bereichen Strassenverkehr, Sport sowie Haus und Freizeit und gibt ihr Wissen durch Beratungen, Ausbildungen und Kommunikation an Privatpersonen und Fachkreise weiter.

Im Auftrag des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) ist die bfu zudem Kontrollorgan für Produkte im Nichtberufsunfallbereich – dies im Rahmen des Produktesicherheitsgesetzes (PrSG).

Die bfu ist nach dem EFQM-Modell mit «Committed to Excellence» zertifiziert.

 

 

Grundsätze des Engagements

Drei Grundsätze bestimmen die Arbeit der bfu:

  • Als Fachstelle ist sie ausschliesslich der Sicherheit verpflichtet. Sie agiert unabhä̈ngig von wirtschaftlichen und politischen Partikularinteressen.
  • Ihre Empfehlungen in der Ausbildung, Beratung und Kommunikation basieren auf den aktuellsten Erkenntnissen der Unfall- und Präventionsforschung. Sie achtet konsequent auf ein sinnvolles Kosten-Nutzen-Verhältnis.
  • Sie arbeitet eng mit Partnern zusammen. Wichtig sind die regionale Verankerung und die internationale Vernetzung.

 

Unfallprävention nützt

Die Kosten von Unfällen sind hoch.   

Allein die materiellen Kosten belaufen sich jährlich auf 13 Mia. Franken, wobei für rund 45 % davon die Strassenverkehrsunfälle verantwortlich sind. Sportunfälle verursachen rund 15 %, Unfälle in Haus und Freizeit etwa 40 % der Kosten. Berücksichtigt man auch die immateriellen Kosten, so beträgt der jährliche volkswirtschaftliche Schaden 54 Mia. Franken.

Diesen Schaden will die bfu durch ihr Engagement vermindern.

 

Jahresbericht 2015

 

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