Beim Windsurfen steht der Sportler auf einem Surfbrett und nutzt ein Segel zur Fortbewegung. Das Segel ist frei beweglich mit dem Brett verbunden, was spektakuläre Manöver und Tricks ermöglicht. Auf Binnengewässern ereignen sich selten schwere Unfälle, jedoch sind Fussverletzungen, Schnittwunden und Prellungen häufig. Auf dem Meer sind die Risiken deutlich grösser. So können ablandiger Wind, starke Strömungen oder Materialdefekte ein Abtreiben aufs offene Meer begünstigen. Auch Stürze aus der Höhe nach Sprüngen über Wellen bergen Verletzungsrisiken.
Tipps:
- Informieren Sie sich über die Wetter-, Wind- und Strömungsverhältnisse.
- Besuchen Sie einen Einsteigerkurs und bilden Sie sich in Technik, Materialkunde, Wind- und Wetterkenntnissen aus.
- Machen Sie sich mit den lokalen Vortrittsregelungen vertraut.
- Tragen Sie Neoprenanzug, Schwimmweste und Schuhe.
Siehe auch:
Flusssurfen, Kitesurfen