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Flusssurfen 

Wellenreiten

 

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Flusssurfen ist eine spezielle Art des Wellenreitens, bei dem die Strömung eines Flusses ausgenutzt wird. Es erfordert keine speziellen Grundkenntnisse. Es gibt zwei Varianten:

  • «Wellenbretteln»: Surfen mit Eigenbau-Wellenbrettern, die an Bäumen oder Brücken befestigt sind. Auf dem Brett ist ein Trapez montiert, an dem sich der Surfer festhält.
  • Beim Bungee-Surfing werden normale Wellenbretter benutzt. Der Surfer hält sich an einem elastischen Seil (alte Bungee-Seile) fest, das an Bäumen oder Brücken befestigt ist. Kurven, Sprünge mit Bungee-Effekten, Tauchgänge und Reiten in der Welle sind bei dieser Variante möglich.

Nicht selten sind Verletzungen an den Füssen durch das Brett, aber auch Schürfungen und Prellungen am übrigen Körper. Gelegentlich ereignen sich tödliche Unfälle, oftmals weil sich ein Surfer im Seil verheddert.

 

Tipps:

  • Beachten Sie die Strömungsverhältnisse sowie Hindernisse im Fluss.
  • Erkunden Sie den Fluss vorgängig nach geeigneten Ein- und Ausstiegesstellen.
  • Tragen Sie eine Rettungsweste.
  • Surfen Sie immer zu zweit. Der Partner steht dabei mit einem Messer ausgerüstet bei der Seilbefestigungsstelle.
  • Achtung: Schwimmende und Boote haben Vortritt.

 

Siehe auch:
Kitesurfen, Wasserski, Windsurfen

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