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bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung
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Volkswirtschaftliche Kosten der Strassenverkehrsunfälle
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Projekttitel: |
Volkswirtschaftliche Kosten der Strassenverkehrsunfälle (Ergänzung zur Studie "Volkswirtschaftlichen Kosten der Sport-, Haus- und Freizeitunfälle)
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Projekt-Nr.: |
144.1003.61
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Projektleitung: |
Othmar Brügger
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Auftraggeber: |
bfu
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Ausgangslage:
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Das Büro Ecoplan hat 2006 im Auftrag der bfu die volkswirtschaftlichen Kosten der Sport-, Haus- und Freizeitunfälle berechnet und dazu einen Bericht geschrieben. Dieser Bericht sollte als Ergänzung der bereits vom Bundesamt für Raumentwicklung are publizierten Zahlen zu den "Unfallkosten im Strassen- und Schienenverkehr der Schweiz" dienen. Zwischen den Berechnungen der Kosten der Strassenverkehrsunfälle und denjenigen in Sport, Haus und Freizeit gibt es aber Differenzen, die es schwierig machen, die totalen Kosten aller Unfälle im Freizeitbereich einheitlich anzugeben. Einerseits gibt es Differenzen bei der Kategorisierung der Verletzungsschwere, andererseits werden in der are-Studie nicht bfu-Zahlen zum Unfallgeschehen im Strassenverkehr der Berechnung zu Grunde gelegt, sondern hochgerechnete UVG-Zahlen. Ausserdem werden in der are-Studie keine Angaben über die reinen materiellen Kosten der Strassenverkehrsunfälle gemacht, sondern nur die totalen volkswirtschaftlichen Kosten inkl. den immateriellen angegeben.
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Ziel:
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Möglichst genaue Abschätzung der volkswirtschaftlichen Gesamtkosten aller Strassenverkehrsunfälle und zwar differenziert nach totalen volkswirtschaftlichen Kosten und ausschliesslich materiellen Kosten, wenn die immateriellen Kosten nicht berücksichtigt werden.
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Vorgehen:
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Als Grundlage des Mengengerüsts dient die bfu-Hochrechnung der Strassenverkehrsunfälle in der Schweiz. Es werden wie in der Studie der anderen Freizeitunfälle auch die Unfälle des Jahres 2003 der Berechnung zu Grunde gelegt. Die Differenzierung nach Verletzungsschwere wird aus der UVG-Statistik berechnet. Die Angaben zu den Todesfällen werden der Todesursachenstatistik des BFS entnommen. Die Kosten werden differenziert nach Geschlecht, Alterskategorie, Verletzungsschwere (Kategorien gemäss bfu) und Art der Verkehrsteilnahme. Für die Unterscheidung der Fälle nach Verletzungsschwere und als Grundlage für das Kostengerüst dient eine Spezialauswertung der Suva-Fälle 2003. Die Auswertung der Suva-Statistik wird von der bfu bei der SSUV in Auftrag gegeben. Die inhaltliche Präzisierung der Anforderungen an die Spezialauswertung muss Ecoplan der SSUV mitteilen. Das Mengen- und Kostengerüst inkl. Berechnungen und Analyse wird im bestehenden Bericht "Volkswirtschaftliche Kosten der Sport-, Haus- und Freizeitunfälle in der Schweiz" eingegliedert. Der Bericht erfährt zudem dahingehend eine Änderung, dass das Unterkapitel "Vergleich mit Kosten der SV-Unfälle" wegfällt. Die Kurzfassung muss auch ergänzt werden. Dieser Bericht wird als bfu-Report von der bfu publiziert. Ecoplan stellt der bfu alle verwendeten Berechnungstabellen digital zur Verfügung.
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Nutzen: |
Die Resultate der Ecoplan-Studie "Volkswirtschaftliche Kosten der Freizeitunfälle" dienen der bfu als komplette Grundlage für die Bewertung von Massnahmen der Unfallprävention.
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Terminplan: |
2006 - 2007
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Projektteam: |
Othmar Brügger |
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Stefan Siegrist |
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Steffen Niemann |
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Corina Imseng |
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Regula Hayoz |
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Jörg Thoma |
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