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bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung
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EU-Projekt: SUPREME
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Teilprojekttitel: |
SUPREME (EU-Projekt) Link |
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Projekt-Nr.: |
141.1001.61
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Teilprojektleitung: |
Stefan Siegrist
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Auftraggeber: |
EU
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Ausgangslage:
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Die europäische Kommission, Generaldirektion Energie und Transport, hat ein Projekt zur Erhebung guter Praxis betreffend Verkehrssicherheit ausgeschrieben. Das Projekt soll alle Gebiete der Verkehrssicherheit umfassen.
Der Zusammenschluss der europäischen Verkehrssicherheitsforschungsinstitute (FERSI), deren Mitglied die bfu ist, hat einen Proposal zu diesem Projekt eingereicht und den Auftrag erhalten. 27 Länder sind im Projekt mitbeteiligt: EU-25, Norwegen und Schweiz.
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Ziel:
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Ziele des Projekts sind:
- die Identifizierung und Beschreibung der “Best Practice Measures in Road Safety” in den 25 EU-Länder sowie in Norwegen und in der Schweiz
- die Verbreitung dieser Massnahmen in so vielen Ländern wie möglich
Zu diesem Zweck ist das Gebiet Strassenverkehrssicherheit in die folgenden Arbeitsbereiche eingeteilt worden:
- Erziehung & Kampagnen
- Fahrschulausbildung/Prüfung und Führerscheinvergabe
- Rehabilitation und Wiedererteilung des Führerscheins
- Fahrzeuge
- Infrastruktur
- "Enforcement"
- Statistiken & Unfall-Analyse
- Institutionelle Organisation der Strassenverkehrssicherheit
- Unfallfolgebetreuung
Die zu beschreibenden Beispiele betreffen Massnahmen von Behörden sowohl auf nationaler, wie als auch auf regionaler oder lokaler Ebene, sowie Massnahmen aus der Industrie, Strassenoperateuren oder weitere private Organisationen.
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Vorgehen:
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Die Sammlung der best practice-Massnahmen erfolgt aufgrund eines standardisierten Fragebogens, welcher von Experten aus den 27 beteiligten Ländern ausgefüllt wird. Die Leiter der Arbeitsbereiche sind dann für das Filtern dieser Beispiele und für eine endgültige Aufstellung der best practice-Massnahmen in Form eines „thematischen Berichts“ verantwortlich. Die bfu ist für den Bereich 3 "Rehabilitation und Wiedererteilung des Führerscheins" verantwortlich. Zusätzlich werden 27 Länderberichte über alle länderspezifischen best practice-Massnahmen der 9 Arbeitsbereiche verfasst. Schließlich werden zwei Handbücher für nationale und europäische Entscheidungsträger ausgearbeitet werden. Ein Informationstag wird zum Ende des Projekts abgehalten werden (Juni 2007).
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Nutzen: |
Das Projekt ermöglicht es, die Schweizerische Verkehrssicherheitspolitik zu dokumentieren, zu beurteilen und mit denjenigen anderer europäischer Länder zu vergleichen. Weil das Projekt von (zum Teil regierungsunabhängige) Fachstellen durchgeführt wird, wird den nationalen Entscheidungsträgern (Bundesrat, Parlament, ASTRA) eine verlässliche und wichtige Entscheidungsgrundlage für die Gestaltung der künftigen Verkehrssicherheitspolitik oder zumindest für das Treffen sicherheitsrelevanter Entscheide zur Verfügung gestellt.
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Terminplan: |
2005 - 2007
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Projektteam: |
Stefan Siegrist |
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Yvonne Achermann |
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Corina Imseng |
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