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Repräsentative Befragung der CH-Bevölkerung 

Projekttitel:

Repräsentative Befragung der CH-Bevölkerung

 

Projekt-Nr.:

114.4002.61 

Projektleitung:            

Mario Cavegn

 

Auftraggeber:

bfu

 

Ausgangslage:

 

Die jährliche Umfrage "Repräsentative Befragung der CH-Bevölkerung" stellt eine wichtige Entscheidungsgrundlage der bfu-Politik dar und dient als Informationsquelle für eine ganze Reihe von Publikationen (u. a. SINUS-Report). In Anbetracht der hohen Bedeutung der jährlichen Bevölkerungsbefragung und des Anspruchs einer fortlaufenden Qualitätssteigerung soll diese Erhebung ab 2008 in optimierter Form durchgeführt werden.

Die Bevölkerungsbefragung erfasst sicherheitsrelevante Aspekte wie Verhaltensweisen, Wissen, Meinungen, Einstellungen und Werte. Dadurch kann das aktuelle Sicherheitsniveau im NBU-Bereich abgeschätzt werden. Zudem liefert die Erhebung Hinweise auf die Erfolgswahrscheinlichkeit bzw. den tatsächlichen Erfolg von Sicherheitsmassnahmen.

Wenn möglich sollen auch Daten zum Unfallgeschehen der ganzen Bevölkerung erhoben werden. (Machbarkeit wird zurzeit abgeklärt).

 

Ziel:

 

 Die Ergebnisse dienen als Basis zur Abschätzung des Sicherheitsniveaus und liefern Hinweise für den Erfolg v. Sicherheitsmassnahmen

Vorgehen:

 

Die Revision der Bevölkerungsbefragung umfasst zwei Teilaspekte:

  1. Beurteilung und Anpassung der bisherigen Befragungsstruktur und des Itempools:
  • Themenblöcke und Wiederholungszeiträume 
  • Abgleich mit anderen Umfragen (wie z. B. BeMo des BFS) 
  • Items anhand wissenschaftlich anerkannter Konstruktionsregeln überprüfen
  • Abkoppelung der Imagebefragung
  • Möglichkeiten zur Erfassung der Unfallinzidenz abklären

     2.     Erweiterung der Auswertung und Verwendung der Befunde:

  • Erstellen einer Datenbank, die jährlich erweitertet wird (erlaubt Längsschnittauswertungen)
  • Erweiterung der statistischen Standardauswertungen (v. a. bi- und multivariate Analysen)
  • Veröffentlichungskonzept erstellen (v. a. für Internetseiten)

Die Bevölkerungsbefragung soll künftig drei Module umfassen, die in separat durchzuführenden Teilbefragungen erhoben werden:

a) Beurteilung der bfu und der NBU-Präventionstätigkeit

b) eigenes Schutzverhalten/ Massnahmenbeurteilung / Kampagnenevaluation

c) Unfall- und Verletzungsinzidenz (Häufigkeit)

 

Nutzen:

Die Bevölkerungsumfrage dient als Informationsqulle für mehrere Publikationen und liefert Entscheidungsgrundlagen für die strategische Planung der Präventionsarbeit.

Die Revision der jährlichen Bevölkerungsumfrage erhöht die Qualität und Nutzbarkeit der Resultate.

 

Terminplan:

01.01.2008 - 30.06.2008

 

 

 

 

Projektteam:

Mario Cavegn

 

 

 

 

Stefan Siegrist

 

 

 

 

Steffen Niemann

 

 

 

Antonio Cifelli & Denise Starck
Achermann Yvonne
Corina Imseng


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